Mann Junge neu klWenn nicht anders ausgewiesen, sind die Kurse kostenlos. Bitte wenden Sie sich bei Fragen und mit Ihrer Anmeldung an Janka Pfaff | Tel: 030.2219436-224 | E-Mail: Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!
oder an den Empfang des Panke-Hauses in der Soldiner Straße 76 | 13359 Berlin-Wedding | Tel: 030.2219436-0 | E-Mail: Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!


KEKs: Kinder-Eltern-Kompetenz stärken

Das Elterntraining ist ein präventives Angebot zur Unterstützung auf Augenhöhe ... für Eltern mit Kindern in den ersten drei Lebensjahren.
In 10 Treffen à 4 Stunden (ein Mal wöchentlich) erfahren Sie mehr über die Entwicklung, Förderung und Versorgung von Kindern.

Außerdem bietet der Kurs die Möglichkeit, sich in entspannter Atmosphäre mit anderen Eltern auszutauschen.

nächster Kurs: 19.10. bis 21.12.2021, jeden Dienstag von 10 bis 12.30 Uhr


babybase: angeleiteter Eltern-Baby-Kurs zur Frühförderung von Babys

Der babybase-Kurs ist ein kostenloses Angebot zur Unterstützung für Eltern mit Babys von 0-1 Jahren im Grundkurs bzw. 1- 1,5 Jahren im Aufbaukurs.

In 10 Einheiten (Grundkurs) bei wöchentlichem Turnus werden den Eltern Grundlagen der Entwicklung und Förderung ihrer Kinder im ersten Lebensjahr vermittelt. Dabei steht das Thema Bindung direkt und indirekt im Vordergrund.

nächster Kurs: im Herbst (Termine folgen)

Ziel des Kurses ist es, die Eltern für das Thema Bindung zu sensibilisieren und ihnen Möglichkeiten der Frühförderung ihres Babys aufzuzeigen.
Ausgehend von den entwicklungspsychologischen und -physiologischen Grundlagen der frühen Kindesentwicklung werden Kenntnisse leicht verständlich als Input vermittelt und durch praktische Interaktionen mit Mutter-Kind-, bzw. Eltern-Kind- alltagsbezogen und spielerisch eingeübt.

Abschluss2014 kl

In 10 weiteren wöchentlichen Terminen (Aufbaukurs) wird das im Grundkurs vermittelte Wissen vertieft und in dazugehörigen Übungen verinnerlicht. Externe Fachleute werden als Referent*innen hinzugezogen (Kinderärzt*innen, Physiotherapeut*innen, Psycholog*innen). Im Grundkurs ist ein Vertrauensverhältnis zwischen den Gruppenteilnehmer*innen entstanden. So können auch problematische oder traumatische Erlebnisse der Eltern, wie bspw. eine schwierige Schwangerschaft oder Geburt, in diesem Kurs als Thema Raum finden und zur möglichen Entlastung der Familien beitragen.

babybase Gruppe5babybase Gruppe3

Den Kurs leiten zwei sozialpädagogische Fachkräfte mit besonderen Fachkenntnissen zur frühkindlichen Entwicklungspädagogik und -psychologie: Bindungstheorien, Entwicklung und Förderung von Babys und Kleinkindern.

BI Fruehe Hilfen

Der Schwerpunkt des Kurses babybase liegt – in Abgrenzung zum von der casablanca gGmbH bereits erprobten, selbst entwickelten Elterntraining „Erziehung und Kinderpflege mit Lust statt mit Frust“  und bspw. Pekip-Gruppen – auf der Interaktions- und Bindungsförderung der Eltern-Kind-Dyade.

 



Elterntraining2 klElternkurs „Das beste Wohnen für mein Kind“

 

Für Eltern stationär untergebrachter Kinder vor Rückkehr in die Familie oder vor dem Verbleib in der stationären Einrichtung

Grundidee

  • Das Aufwachsen in Patchwork-Situationen von Herkunftsfamilie und Heim ist für viele Kinder und Eltern zur alltäglichen Lebensform geworden, die es anzunehmen gilt.
  • Dennoch geschieht dies in vielen Fällen einer stationären Unterbringung von Kindern ohne wirkliche innere Einwilligung der Eltern. Die Folgen davon sind unter Umständen elterliche Konkurrenz zu den pädagogischen Fachkräften der stationären Einrichtungen und ein daraus resultierender Loyalitätskonflikt der Kinder. Ihnen fehlt die elterliche Erlaubnis, dort zu bleiben oder sich gar wohl zu fühlen, wo sie sind.
  • Während der Zeit der Unterbringung erleben die Kinder neue Strukturen und Verhaltensmöglichkeiten. Sie lernen, welche Konsequenzen anderes Tun und Denken mit sich bringen und erfahren über Selbstreflektion ihre Selbstwirksamkeit.
  • Zur selben Zeit sind sich viele Eltern unklar, ob und was sie falsch gemacht haben. Sie fragen sich, ob sie Einfluss darauf nehmen können, wo die Kinder leben, und welche Entwicklung diese nehmen.
  • Aus dieser Konstellation resultieren häufig nicht gelungene Rückführungen. Der Aufenthalt und die positive Entwicklung der Kinder innerhalb der stationären Einrichtungen sind stark gefährdet. Das vorliegende Angebot eines spezifischen Elternkurses will diese Lücke schließen. Die Eltern werden dahingehend qualifiziert, dass entweder eine Rückführung in den elterlichen Haushalt positiver und nachhaltiger gestaltet werden kann, oder, dass die Eltern verstehen und akzeptieren lernen, dass das Kind in einer stationären Einrichtung positivere Entwicklungsbedingungen vorfindet.
  • Das bedeutet, dass die Eltern zu einer positiven Zusammenarbeit mit der stationären Einrichtung und deren Mitarbeitern/innen finden, und dass sie dem Kind für die Zeit der Unterbringung die Erlaubnis erteilen, dort zu wohnen und sich wohl zu fühlen.

 Grafik Elterntraining

Was wir tun

  • Die Kursdurchführung erfolgt nach einem modularen Curriculum, das 20 Module umfasst. Die Kursdauer ist auf ca. ein halbes Jahr angelegt und findet einmal wöchentlich statt. Die einzelnen Module stehen inhaltlich in engem Zusammenhang.
  • Die Gruppengröße umfasst  maximal 5 Herkunftsfamilien, d.h. 5 - 10 Personen.
  • Kursinhalte:

 

1. Jetzt für das Kind

Der erste Themenblock zur aktuellen Situation bietet Module zur Zusammenarbeit der Eltern mit dem stationären Träger, zu Erziehungsfragen und -haltungen, zu Selbstwirksamkeit, zu den eigenen Ressourcen und zur Kindeswohlgefährdung.

 

2. Vergangenheit mit Kind

Die Module des zweiten Blocks beinhalten die konkrete Entstehungssituation der Unterbringung, die zurückbleibende Familie, die elterliche Herkunftsfamilie, Familiengeschichten und -mythen, Erfolge und Misserfolge und Gewalt in der Familie.

 

3. Zukunft für das Kind

Die Module des dritten Blocks verweisen auf die zukünftige familiäre Situation. Bindungstheorie und Fragen wie  „Was sind die Voraussetzungen für eine Rückführung“ oder „Wie gestalte ich die Zukunft positiv, ohne das Kind in meinem Haushalt?“ sind ebenso Inhalte wie Haushaltsführung, Tagesstruktur und Gesundheit. Des Weiteren werden Krisen- und Notfallsituationen besprochen und mögliche Anschlusshilfen oder andere Unterstützungsmöglichkeiten für eine erfolgreiche Elternschaft. Im Sinne der Nachhaltigkeit soll das neue (alte?) Familiensystem reflektiert werden.

Die individuellen familiären Beratungsgespräche erfolgen in einem 14-tägigen Rhythmus und sind ebenfalls obligatorisch.

Logo FacebookLogo leichte SpracheNEU: Anonyme Online-Beratung für ratsuchende Familien aus Berlin-Mitte

Janka Pfaff
Tel.: 030.221 9436-101
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Katharina Stoll
Tel.: 030.221 9436-101
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